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Kurs "Lebensrettende Sofortmaßnahmen" gut besucht
Allgemein
FucM, 18. Februar 2012

Lebensrettende Sofortmaßnahmen

Der DRK-Kurs "Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort" in Gevelsberg war heute sehr gut besucht. In dem Kurs unter Leitung von Matthias Kamphausen lernten 19 junge Teilnehmer viele Erste-Hilfe-Grundlagen, um einem Unfall schnell helfen zu können und so Leben zu retten.

Der LSM-Kurs ist Voraussetzung für den Erwerb des PKW-Führerscheins und findet in Gevelsberg alle 14 Tage samstags statt. Der nächste LSM-Kurs in Gevelsberg ist am 3. März 2012 zwischen 9 Uhr und 15:30 Uhr.

 
Claus Muchow - der stille Held
Allgemein
FucM, 18. Februar 2012

Bambi

Claus Muchow, Schornsteinfegermeister aus Steinfurt und erfahrener Rotkreuz-Katastrophenhelfer, war am Donnerstag, den 16. Februar 2012, im Rahmen der Kreisversammlung des DRK im Ennepe-Ruhr-Kreis e. V. zu Gast in Schwelm und berichtete über seine Arbeit als DRK-Helfer in Katastrophengebieten. Diese Arbeit wurde im November 2010 mit einem Bambi in der Kategorie "Stiller Held" belohnt. Claus Muchow nahm die goldfarbene Rehfigur „stellvertretend für alle nationalen und internationalen Rotkreuzhelfer“ entgegen, die jeden Tag Menschen in Not zur Seite stünden.

Er geht für das Deutsche Rote Kreuz regelmäßig in den Katastropheneinsatz. So hat er im Jahr 2010 nach der Flutkatastrophe in Pakistan als Experte für Trinkwasser und Seuchenvorsorge in den Überschwemmungsgebieten gearbeitet, sowie Anfang des Jahres 2010 auf Haiti das mobile Rotkreuz-Hospital mit aufgebaut.

Muchiw

Muchow war aber auch schon nach dem Erdbeben 2008 in China, nach dem Tsunami in Sri Lanka und zur Cholera-Epidemie in Simbabwe. Er gehört zum Stamm der 300 Katastrophenhelfer, von denen die meisten in Deutschland einem gewöhnlichen Beruf nachgehen und sich immer wieder bereit finden, nach spezieller Ausbildung Nothilfe-Maßnahmen der größten Hilfsorganisation der Welt kompetent zu unterstützen.

In seinem einstündigen Vortrag zeigte Claus Muchow eindrucksvolle Bilder und erzählte anschaulich über seine Arbeit in den Katastrophengebieten der Welt. Vorteil der Tätigkeit als Rotkreuz-Helfer ist die weltumspannende Rotkreuz-Bewegung, die nach den Grundsätzen von Henry Dunant jedem hilft. Jeder Helfer im Zeichen des Roten Kreuzes und Roten Halbmondes wird von der örtlichen Bevölkerung vorbehaltlos aufgenommen. Hier haben es konfessionelle (u. a. Malteser International) und staatliche Organisationen (z. B. THW) schwerer. Claus Muchow und seine Teams arbeiten in den jeweiligen Ländern ohne Polizeischutz, um möglichst frei tätig werden zu können. Er berichtete von einem Einsatz in Pakistan, in dem er sich nur unter Polizeischutz bewegen konnte; hier unterbrach das Team die Tätigkeit und wartete einige Tage, bis es wieder tätig werden konnte.

Die Teilnehmer der Kreisversammlung waren über den Vortrag von Claus Muchow sehr begeistert; auch nach der Veranstaltung stand Claus Muchow den Teilnehmern für Fragen zur Verfügung. Wir bedanken uns bei Herrn Muchow für diesen interessanten Vortrag.

Helfer lauschen Claus Muchow Helfer mit Bambi
 
DRK-Helfer üben im Betreuungs-LKW
Katastrophenschutz
FucM, 13. Februar 2012

DRK-Helfer vor dem BtLKW

Zehn Helfer der Rotkreuzgemeinschaft des DRK Gevelsberg lernten am Dienstabend am 13. Februar 2012 den Umgang mit dem Betreuungs-LKW des DRK Gevelsberg. Thema des Abends war "Aufgaben, Stärke, Gliederung und Ausstattung des Verpflegungstrupps". Nach einem theoretischen Unterrichtsteil fand eine praktische Unterweisung in den Garagen des DRK statt. Gerade der Umgang mit den Materialien des Betreuungs-LKWs und die Bedienung der neuen Ladebordwand fordern etwas Übung, um im Einsatzfall schnell Hilfe leisten zu können.

Im Frühjahr wird eine weitere praktische Ausbildung mit dem Betreuungs-LKW stattfinden, in der dann ausführlich auch der praktische Umgang mit allen Materialien des Betreuungs-LKWs geübt werden kann.

 
DRK auch beim 2. BVB-Heimspiel dabei
Sanitätsdienste
FucM, 13. Februar 2012

Signal-Iduna-Park Leverkusen

Constanze Griep, Josef Fitzon, Mario Fuchs und Timo Pollhaus sowie drei Kameraden aus Schwelm und Wetter leisteten am vergangenen Samstag, den 11. Februar 2012, den Sanitätsdienst beim BVB-Heimspiel gegen Bayer Leverkusen im Signal-Iduna-Park. Alle Sanitäter aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis waren auf der Westtribüne eingesetzt.

Für unsere Sanitäter verlief der Sanitätsdienst relativ ruhig. Nur das spielentscheidende Tor von Shinji Kagawa konnten Josef Fitzon und Mario Fuchs nicht sehen; hier behandelten sie gerade einen Patienten.

Durch die Kälte leerte sich der Fußballtempel nach Abpfiff relativ schnell, sodass um kurz nach 18 Uhr Dienstende war.

 
Kurs "Lebensrettende Sofortmaßnahmen" ausgefallen
Allgemein
FucM, 06. Februar 2012

LSM-Kurs

Am vergangenen Samstag, den 4. Februar 2012, musste der in Gevelsberg stattfindende Kurs "Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Unfallort (LSM)" leider ausfallen. Wir bedauern, wenn Teilnehmer vor verschlossenen Türen standen, und bitten diejenigen, die vergebens in Gevelsberg waren, sich per E-Mail über unser Kontaktformular mit uns in Verbindung zu setzen, damit hier eine für alle günstige Lösung gefunden wird.

Wir bitten, diesen Ausfall zu entschuldigen.

 
DRK im Verpflegungseinsatz in Gevelsberg
Katastrophenschutz
FucM, 05. Februar 2012

Heute abend 05.02.12 gegen 19 Uhr wurden der Technik- und Verpflegungstrupp des DRK Gevelsberg zusammen mit dem Führungstrupp- und der Betreuungsgruppe des DRK Ennepetal alarmiert. In der Elberfelder Straße in Gevelsberg mussten bei einem Hausbrand Einsatzkräfte der Feuerwehr und Bewohner versorgt und betreut werden.

Momentan sind unsere Einsatzkräfte noch im Einsatz. Wir werden hier mehr berichten, sobald die Lage abgearbeitet wurde.

Einsatzende ca. 01:00 Uhr nach herstellen der Einsatzbereitschaft DRK Gevelsberg.

Artikel Quelle Der Westen

 
DRK Gevelsberg trotzt der Kälte
Katastrophenschutz
FucM, 03. Februar 2012

Kälte

So kalt wie im finnischen Fjell Kaunispää bei Inari ist es in Deutschland noch nicht; dort steigen die Temperaturen tagsüber kaum über -20°C. Aber auch in Deutschland herrscht seit einigen Tagen eine große Kälte, die vor allem für Bedürftige und Wohnungslose ein großes Problem darstellt.

Der DRK-Ortsverein Gevelsberg bietet für jede Betreuung im Rahmen der Soforthilfe warme Decken sowie nach kurzer Vorlaufzeit Tee und Gulaschsuppe an, um schnell und unbürokratisch eine Unterstützung Betroffener organisieren zu können. Aus unserer Kleiderbörse und der Kleiderkammer des DRK Schwelm kann kurzfristig warme Winterbekleidung organisiert werden. Darüber hinaus gehende Betreuungslagen für bis zu 500 zu betreuende Personen werden im Rahmen der DRK-Einsatzeinheiten professionell abgearbeitet. Hierzu steht das komplette Angebot der DRK-Ortsvereine im Ennepe-Ruhr-Kreis und darüber hinaus zur Verfügung. Über den DRK-Landesverband können schnell Feldbetten und weitere Wolldecken geordert werden.

Die ehrenamtlichen Helfer des DRK-Ortsvereins Gevelsberg können über die Stadt Gevelsberg sowie über die Feuerwehr und Polizei zur Unterstützung bei Betreuungslagen alarmiert werden. Notfalls können Sie uns unter der Rufnummer 0171 4977937 erreichen.

 
Erstes Heimspiel im Signal Iduna Park 2012
Sanitätsdienste
FitJ, 28. Januar 2012

Foto: Josef Fitzon

Am Samstag, den 28. Januar 2012, unterstützten acht Helferinnen bzw. Helfer, davon vier aus dem Ortsverein Gevelsberg, den Sanitätswachdienst beim BVB-Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim im Signal Iduna Park. Der Sanitätsdienst verlief aus Sicht unserer ehrenamtlichen Helfer ruhig. Bei frostigen Temperaturen siegte der BVB mit 3:1 gegen die TSG Hoffenheim. Der Dienst endete um 18:15 Uhr; nach Eintreffen unserer Helfer in Gevelsberg wurde die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt und es hieß um ca. 19:30 Uhr "Feierabend".

 
Gevelsberger beim Rotkreuzeinführungsseminar
Allgemein
FucM, 28. Januar 2012

Teilnehmer der Rotkreuzeinführungsseminars

Am vergangenen Wochenende (21./22. Januar 2012) fand in Witten ein Rotkreuzeinführungsseminar statt, bei dem auch Alexander Heidenreich, ein ehrenamtlicher Helfer des DRK-Ortsvereins Gevelsberg, teilnahm. Für Alexander Heidenreich ist dieser Lehrgang Pflicht, um in wenigen Wochen den Lehrgang zur Erste-Hilfe-Ausbilder in Münster zu besuchen.

Insgesamt 20 Rotkreuzlerinnen und Rotkreuzler beschäftigten sich mit den Grundlagen der weltweiten Rotkreuzbewegung, der Geschichte des Verbandes und der vielfältigen Mitwirkungsmöglichkeiten in Nationaler Hilfsgesellschaft und Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege. Im ersten Rotkreuz-Einführungsseminar 2012, dass durch das ehrenamtliche Team Ausbildung des Wittener Roten Kreuzes im Rotkreuzzentrum durchgeführt wurde, nahmen neben Alexander Heidenreich auch 15 Rotkreuzler aus Witten, drei Rotkreuzler aus Hattingen und ein Rotkreuzler aus Haltern am See teil.

“Besonders der unterschiedliche Hintergrund der Teilnehmerinnen und Teilnehmer hat das Seminar sehr bereichert. Die Einsatzdienste, Breitenausbildung, Offene Ganztagsschule und die Zentralen Dienste des Kreisverbandes waren vertreten, ein reger Austausch und Berichte aus erster Hand konnten so ermöglicht werden.” erklärt Ausbilder Jens Struppek. “Wir freuen uns sehr darüber, dass alle 20 Teilnehmer so interessiert und motiviert mitgemacht haben.” ergänzt Kreisrotkreuzleiterin Tanja Knopp, die das Team Ausbildung am Samstag unterstützt hatte.

“Obwohl ich schon einige Monate beim Roten Kreuz tätig bin, habe ich viele spannende Dinge am vergangenen Wochenende gelernt. Ich wusste zum Beispiel garnicht, dass es soviele tolle Mitwirkungsmöglichkeiten in unserem Verband gibt, da kann einem gar nicht langweilig werden!” so eine Teilnehmerin während der Abschlussrunde.

 
Verkehrssicherheit bei Einsatzfahrzeugen
Katastrophenschutz
FucM, 11. Januar 2012

Verkehrssicherheit

13 ehrenamtliche Helfer führten am vergangenen Montag, den 9. Januar 2012, um 20 Uhr den ersten Dienstabend im Jahr 2012 durch, der das Thema "Verkehrssicherheit bei Einsatzfahrzeugen" hatte. Ein Thema, das nicht unterschätzt werden darf - geht es doch im Alarmfall um schnelle und sichere Hilfe. Und da müssen sich unsere Helfer auf die Verkehrssicherheit der Einsatzfahrzeuge verlassen können. Jeder Handgriff beim Fahrzeugcheck muss sitzen.

Der Referent des Themas Josef Fitzon erklärte zuerst in den DRK-Räumlichkeiten die theoretischen Inhalte. Und dann begann um 21 Uhr der praktische Teil der Ausbildung: sämtliche Einsatzfahrzeuge wurden an unseren Garagen überprüft und bei einem praktischen Feldversuch wurde geübt, wie eine Einsatzstelle an einer - in diesen abendlichen Stunden wenig befahrenen - Straße abzusichern ist. Dafür hatte sich das DRK Gevelsberg im Vorfeld die Genehmigung von der Rettungsleitstelle eingeholt. Die Übung verlief sehr erfolgreich und war gegen 23 Uhr beendet.

Wir bedanken uns bei allen Helfern, die trotz Kälte und Regen an dieser Ausbildung teilgenommen haben.

Verkehrssicherheit

 
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