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Gevelsberger Rotkreuzler in Dortmund in Bereitstellung |
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Katastrophenschutz
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FucM,
13. Mai 2012
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Neun Rotkreuzhelfer aus Gevelsberg sind aktuell mit insgesamt 146 Einsatzkräften des DRK Witten, den DRK-Ortsvereinen des südlichen Ennepe-Ruhr-Kreises, der Johanniter Unfallhilfe, des Arbeiter-Samariter-Bundes und Feuerwehrkräften aus Witten und Herdecke als "Behandlungsplatzbereitschaft 50 NRW EN" in Dortmund anläßlich der Meisterfeier im Einsatz. Der Verbandführer des DRK Witten Thorsten Knopp hat die Führung der Behandlungsplatzbereitschaft übernommen.
Neben der Behandlungsplatzbereitschaft des Ennepe-Ruhr-Kreises sind im Ausbildungszentrum der Feuerwehr Dortmund zwei Patiententransportzüge aus dem Hochsauerlandkreis und dem Kreis Siegen-Wittgenstein in Bereitschaft und warten auf einen möglichen Einsatz. Rund 320 Einsatzkräfte sind insgesamt vor Ort.
Aus Gevelsberg sind im Einsatz: Oliver Berner, Josef Fitzon, Mario Fuchs, Constanze Griep, Wolfram Griep, Alexander Hüge, Daniel Jüngermann, Timo Pollhaus und Nora Sasse. Das DRK Gevelsberg bedankt sich schon im Voraus für die Einsatzbereitschaft der ehrenamtlichen DRK-Kräfte. |
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DRK Gevelsberg und Schwelm üben Zeltbau |
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Katastrophenschutz
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FucM,
12. Mai 2012
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Einige Mitglieder der Rotkreuzgemeinschaften Gevelsberg und Schwelm übten am heutigen Samstag den Bau von Behandlungszelten an den Gevelsberger DRK-Garagen.
Da generell Einsatzlagen für das DRK jederzeit entstehen können, werden oft Zelte aufgebaut, um dort Behandlungen oder Betreuungsmaßnahmen durchzuführen. Da ist es wichtig, dass im Ernstfall jeder Handgriff sitzt. So trainierten heute einige DRK-Helfer aus Gevelsberg und Schwelm den Aufbau von Zelten. So schafften es die Ehrenamtlichen, ein Sanitätszelt SG 30 in weniger als zehn Minuten aufzubauen und auszurüsten.
Außerdem wurde der neue Faltpavillon des DRK Gevelsberg ausprobiert, der dieses Jahr während der Gevelsberger Kirmes 2012 erstmals als Sanitätszelt eingesetzt wird. Vorteil des neuen Pavillons ist der schnelle und komfortable Aufbau und die geringe Breite von nur 4 Metern, die den Rettungsweg in der Lindengrabenstraße etwas verbreitern wird.
Gerade gemeinsame Ausbildungen mehrerer Rotkreuzgemeinschaften bieten die Chance, dass sich die Helfer verschiedener Ortsvereine besser kennenlernen, wodurch im Ernstfall bessere, koordiniertere und professionellere Hilfe möglich ist. Den Abschluss der heutigen Ausbildung stellte ein gemeinsames Grillen dar. |
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Dr. Sascha Rolf Lüder zum Rotkreuzbeauftragten ernannt |
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Katastrophenschutz
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FucM,
04. Mai 2012
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Gestern wurde Dr. Sascha Rolf Lüder (4. v. r.) zum Rotkreuzbeauftragten ernannt. Das Ehrenamt, das nach dem berufsbedingten Rücktritt von Peter Hohaus vakant war, konnte nun wieder adäquat besetzt werden. Stellvertretender Rotkreuzbeauftragter bleibt Stefan Rose (r.) aus Gevelsberg.
Beide DRK-Kreisverbände im Ennepe-Ruhr-Kreis verständigten sich auf Dr. Sascha Rolf Lüder. Der 41-jährige Jurist aus Herdecke, der hauptberuflich für den DRK-Blutspendedienst West in Hagen arbeitet, hatte dieses wichtige Ehrenamt schon zuvor ausgeübt, es aber vor zwei Jahren aus beruflichen Gründen an seinen Nachfolger Peter Hohaus übergeben.
Die Aushändigung der vom Präsidenten des DRK-Landesverbandes Westfalen-Lippe Dr. Jörg Twenhöven unterzeichneten Ernennungsurkunde erfolgte gestern durch den Präsidenten des Wittener Kreisverbandes, Dr. Georg Butterwegge, und den 2. Vorsitzenden des DRK-Kreisverbandes im Ennepe-Ruhr-Kreis, Lutz Heuser, in Anwesenheit von Landrat Dr. Arnim Brux.
Der Rotkreuzbeauftragte ist für die Mitwirkung des Roten Kreuzes in der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr des Ennepe-Ruhr-Kreises verantwortlich. Zum Einsatzpotential des DRK im Ennepe-Ruhr-Kreis gehören u.a. drei Einsatzeinheiten des Katastrophenschutzes sowie eine Personenauskunftsstelle. Der Rotkreuzbeauftragte ist Ansprechpartner für die Gefahrenabwehrbehörden im Kreisgebiet und als solcher auch Mitglied des Krisenstabes des Ennepe-Ruhr-Kreises.
Landrat Dr. Arnim Brux gratulierte dem „neuen alten“ Rotkreuzbeauftragten Dr. Sascha Rolf Lüder zur Ernennung und freute sich sehr, in Zukunft erneut einen „so kompetenten und engagierten Ansprechpartner“ im Ennepe-Ruhr-Kreis an seiner Seite zu haben. |
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DRK Gevelsberg nimmt an Übung in Wetter teil |
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Katastrophenschutz
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FucM,
24. April 2012
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Vier Sanitäter des DRK-Ortsvereins Gevelsberg nahmen am vergangenen Samstag, den 21. April 2012, an einer Übung der Löschgruppen Grundschöttel und Volmarstein der Feuerwehr Wetter (Ruhr) teil; das DRK Gevelsberg setzte hierfür den Vier-Tragen-KTW und den ELW ein. Zusammen mit Kameraden des DRK Wetter versorgten die vier Gevelsberger Helfer vier Patienten. Im Szenario war ein PKW gegen einen mit Sondersignal fahrenden RTW geprallt. In jedem Fahrzeug mussten zwei Personen behandelt werden.
Die Übung der Feuerwehr bot für unsere Helfer eine gute Gelegenheit, in der Theorie erlerntes Wissen nun in der Praxis umzusetzen. Nach gut zwei Stunden war das Szenario abgearbeitet und die Patienten versorgt in den Rettungsfahrzeugen.
Das DRK Gevelsberg bedankt sich bei den Einsatzkräften der Feuerwehr Wetter für die professionelle und kameradschaftliche Zusammenarbeit. |
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Neues Kennzeichen für die Feldküche |
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Katastrophenschutz
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FucM,
19. April 2012
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Nach der Änderung des Katastrophenschutzes wurden die Feldkochherde, die bislang den Einsatzeinheiten zugeordnet waren, den Organisationen unter der Maßgabe, die Feldküchen für den Katastrophenschutz bereit zu halten, überlassen. Dies geschah auch mit unserem Feldkochherd der Marke Progress.
Sichtbares Zeichen für diese Änderung ist das neue Kennzeichen: während die Feldküche früher das Kennzeichen EN 8308 trug, ziert ab heute das Kennzeichen EN RK 5751 das Heck des Feldkochherdes. Die Feldküche erlaubt eine Verpflegung von bis zu 200 Personen in einem Kochvorgang. Mehrteilige Gerichte sind mit entsprechender Ausbildung und Übung kein Problem. |
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KTW erhält neue Beklebung |
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Katastrophenschutz
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FucM,
06. März 2012
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In den letzten Tagen wurde unser 4-Tragen-Krankentransportwagen beklebungstechnisch aufgerüstet. Um die Sichtbarkeit im Verkehr zu erhöhen, erhielt das Fahrzeug analog zum Betreuungs-LKW gelbe Reflexstreifen an den Seiten und dem Heck. Darüber hinaus wurde das Fahrzeug mit dem Funkrufnamen sowie der Bezeichnung des Ortsvereins versehen, sodass bei Einsätzen deutlich zu erkennen ist, dass es sich um ein Fahrzeug Ihres DRK vor Ort handelt.
Das Gevelsberger Unternehmen DIE-Bekleber.com an der Haßlinghauser Straße nahm diese optische Aufwertung des Fahrzeugs vor.
In den kommenden Tagen wird in das Fahrzeug ein Batterieladegerät eingebaut, sodass der KTW-4 in der Garage und bei Einsätzen ans Stromnetz angeschlossen werden kann und jederzeit einsetzbar ist. Gerade bei tiefen Temperaturen, die für Autobatterien oftmals der Tod sein können, bietet das Batterieladegerät eine sichere Möglichkeit, um jederzeit zum Schutze der Bevölkerung ausrücken zu können. |
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Realitätsnah üben - Fahren im Fahrzeugverband |
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Katastrophenschutz
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BerM,
06. März 2012
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Im Rahmen der regulären Ausbildung des DRK Gevelsberg fand am gestrigen Montagabend eine Kolonnenfahrt im Ennepe-Ruhr-Kreis unter realistischen Einsatzbedingungen statt. Dazu trafen sich insgesamt 13 Helfer des Ortsvereins um zunächst eine theoretische Unterweisung zu erhalten.
Das „Fahrverhalten im Verband“ und die „Vorschriften über die Kennzeichnung eines Verbandes“ nach §27 StVO wurden geschult, bevor die Fahrzeuge besetzt werden konnten. „Jeder von euch wird heute am Steuer sitzen und unter realistischen Bedingungen in Kolonne fahren. Ihr werdet sehen, dass Ihr auf Vieles mehr achten müsst, als bei einer normalen Einsatzfahrt.“ Mit diesen Worten von Josef Fitzon, dem Verbandführer der Übungsfahrt, begann der praktische und spannendere Teil des Abends: Die Kolonne mit vier Fahrzeugen setzte sich unter Einsatzbedingungen auf der von der Kreisverwaltung freigegebenen Strecke in Bewegung.
Ziel dieser Übung war es, das Verhalten in einem Fahrzeugverband realitätsnah zu Üben um im Einsatzfall routiniert und schnell arbeiten zu können. Zudem konnten alle Helfer Ihr Verhalten im Funkverkehr weiter vertiefen.
Nach einer kurzen Pause in Hattingen, bei der die Fahrer gewechselt und über die optimale Fahrgeschwindigkeit gefachsimpelt wurde, fuhr der Fahrzeugverband zurück nach Gevelsberg. Hier wurde die Ausbildung gegen 22.30 Uhr beendet. Wir bedanken uns bei den Helfern für Ihr Erscheinen und Ihr rücksichtsvolles Verhalten unter diesen – teilweise stressigen – Bedingungen. |
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DRK-Helfer üben im Betreuungs-LKW |
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Katastrophenschutz
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FucM,
13. Februar 2012
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Zehn Helfer der Rotkreuzgemeinschaft des DRK Gevelsberg lernten am Dienstabend am 13. Februar 2012 den Umgang mit dem Betreuungs-LKW des DRK Gevelsberg. Thema des Abends war "Aufgaben, Stärke, Gliederung und Ausstattung des Verpflegungstrupps". Nach einem theoretischen Unterrichtsteil fand eine praktische Unterweisung in den Garagen des DRK statt. Gerade der Umgang mit den Materialien des Betreuungs-LKWs und die Bedienung der neuen Ladebordwand fordern etwas Übung, um im Einsatzfall schnell Hilfe leisten zu können.
Im Frühjahr wird eine weitere praktische Ausbildung mit dem Betreuungs-LKW stattfinden, in der dann ausführlich auch der praktische Umgang mit allen Materialien des Betreuungs-LKWs geübt werden kann. |
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DRK im Verpflegungseinsatz in Gevelsberg |
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Katastrophenschutz
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FucM,
05. Februar 2012
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Heute abend 05.02.12 gegen 19 Uhr wurden der Technik- und Verpflegungstrupp des DRK Gevelsberg zusammen mit dem Führungstrupp- und der Betreuungsgruppe des DRK Ennepetal alarmiert. In der Elberfelder Straße in Gevelsberg mussten bei einem Hausbrand Einsatzkräfte der Feuerwehr und Bewohner versorgt und betreut werden.
Momentan sind unsere Einsatzkräfte noch im Einsatz. Wir werden hier mehr berichten, sobald die Lage abgearbeitet wurde.
Einsatzende ca. 01:00 Uhr nach herstellen der Einsatzbereitschaft DRK Gevelsberg.
Artikel Quelle Der Westen |
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DRK Gevelsberg trotzt der Kälte |
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Katastrophenschutz
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FucM,
03. Februar 2012
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So kalt wie im finnischen Fjell Kaunispää bei Inari ist es in Deutschland noch nicht; dort steigen die Temperaturen tagsüber kaum über -20°C. Aber auch in Deutschland herrscht seit einigen Tagen eine große Kälte, die vor allem für Bedürftige und Wohnungslose ein großes Problem darstellt.
Der DRK-Ortsverein Gevelsberg bietet für jede Betreuung im Rahmen der Soforthilfe warme Decken sowie nach kurzer Vorlaufzeit Tee und Gulaschsuppe an, um schnell und unbürokratisch eine Unterstützung Betroffener organisieren zu können. Aus unserer Kleiderbörse und der Kleiderkammer des DRK Schwelm kann kurzfristig warme Winterbekleidung organisiert werden. Darüber hinaus gehende Betreuungslagen für bis zu 500 zu betreuende Personen werden im Rahmen der DRK-Einsatzeinheiten professionell abgearbeitet. Hierzu steht das komplette Angebot der DRK-Ortsvereine im Ennepe-Ruhr-Kreis und darüber hinaus zur Verfügung. Über den DRK-Landesverband können schnell Feldbetten und weitere Wolldecken geordert werden.
Die ehrenamtlichen Helfer des DRK-Ortsvereins Gevelsberg können über die Stadt Gevelsberg sowie über die Feuerwehr und Polizei zur Unterstützung bei Betreuungslagen alarmiert werden. Notfalls können Sie uns unter der Rufnummer 0171 4977937 erreichen. |
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